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Välkomna i Sverige!

Wo soll ich anfangen? Bei der Tatsache, mich erstmal bei euch allen entschuldigen zu müssen, dass ihr so lange nichts von mir gehört habt? Dass ich noch nicht alle Geburtstagsgeschenke nachreichen konnte? Dass ich nie Zeit habe zum Skypen? Oder am schlimmsten noch, dass ich schon lange vor Schweden geplant hatte, diesen Blog zu erstellen, mir aber zuviel Zeit gelassen habe und erst jetzt dazu gekommen bin.

Wie ihr vielleicht über die eine oder andere Ecke und durch glückliche Umstände doch erfahren habt, waren die ersten Wochen – nun gut, mittlerweile bin ich seit über zwei Monaten hier – unglaublich stressig. Deswegen wird der Rückblick in Zusammenfassung erfolgen und von nun an, hoch und heilig versprochen, halte ich euch stetig auf dem Laufenden, was das Leben im kühlen Norden hier so zu bieten hat!

 

Schnee ist es jedenfalls nicht. Mit den Worten meiner Mutter im Ohr, „Schreib mir eine SMS, wenn ihr das erste Mal Schnee habt!“, musste ich verblüfft den Wetterbericht des Jump-Online-streams (ein lokaler Radiosender in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) zur Kenntnis nehmen, der „Schneeregen, Schneefälle und kräftige Windböen“ verkündete. HALLO? In Schweden ist es schon seit Wochen so kalt, dass ich beim kleinsten Spritzer Wasser aus Richtung des Himmels eine dicke, kristallklar gezeichnete Schneeflocke erwartet hätte. Aber nein. Die Pfützen sind vereist, gefrorener Reif bedeckt die Wiesen und Dächer, Hände frieren fast ab ohne Handschuhe auf dem Weg zur Uni – aber Schnee?! Fehlanzeige. Aber wer will sich schon beschweren, ich harre der kalten Tage, die da kommen… laut den Schweden hier wird es ein straffer Winter, nachdem deren Sommer schon total verregnet und kalt war. „Letztes Jahr im Oktober sind wir hier noch in kurzen Kleidern herumgelaufen und haben draußen gegrillt!“ Schön. Von Erderwärmung kann MIR zumindest niemand was erzählen.

Was mich gleich zur nächsten lustigen Sache bringt: Vor ein paar Wochen, nachdem auch in Deutschland endlich Schluss mit dem Sommer war (entschuldigt, aber es war so gemein. Konnte den Wetterbericht kaum ertragen!), stellte ein Jump-Moderator eines Donnerstagnachts die Frage in die Runde, wie „für euch der Sommer 2009 war“. Ich habe mir das eine Weile angehört, bis ich schließlich eine Studiomail an ihn geschickt habe mit den Worten, der Sommer hätte just in dem Augenblick angefangen, als ich hierher geflogen bin. War ja auch so. Plötzlich, siehe da, liest der gute Mann meine Mail live vor! Waaaah. Lustig. Den Mitschnitt stelle ich bald rein!

 

Gut, lasst mich mein müdes Gehirn anstrengen. Die ersten zwei Wochen waren voller Partys (und nein, anders als manche vermuten mögen ist es nicht dabei geblieben!), zum Teil von Uni/Auslandsamt oder einer Studentenorganisation selbst organisiert, zum größeren Teil jedoch von den exchange students. Praktisch dabei ist, dass wir hier alle zusammen auf dem „Campus Futurum“ wohnen, so heißt die hübsch angelegte Wohnanlage unweit von der Uni (zu Fuß etwa 15 Minuten, d.h. in meinem Tempo 8 *g*, mit dem Bus in 4-5 Minuten). Hab ja ein großes Zimmer zugeteilt bekommen, das mit ca. 23,4 qm² echt riesig erscheint (zumindest wenn man 12 qm² von Regensburg gewohnt ist). Mittlerweile habe ich es mir dank IKEA und vieler Pflanzen aber gemütlich eingerichtet. Zurück zu den Partys. Praktisch daran ist, dass man immer gleich zu Hause ist nach ein paar Metern. Unpraktisch ist, dass die Leute auf Mottopartys verfallen sind; stand am Anfang noch die witzige Bad-Taste-Party, die dem Second-Hand-Laden in der Stadt Rekordumsätze beschert hat, ging es weiter mit der „Big Lebowski-Party“ (Dresscode: Bademantel, Schlabberhose), der Après-Ski-Party (Winterklamotten) und so weiter. Würde das Leben aus Mottopartys bestehen, H&M hätte keine Umsätze mehr, weil man sich ja eh nie schön für eine Feier kleiden muss.

In der zweiten Woche begannen dann auch die Einführungstage an der Uni mit vielen nützlichen Vorträgen (ohne diskriminierend sein zu wollen: Pakistaner und Chinesen sind NIE pünktlich und entschuldigen sich ebenso wenig!!!). Zum Beispiel dem Polizeiwachtmeister Karlstads, der uns was über „das gefährliche Uni-Viertel“ erzählt hat. Kronoparken, wie es heißt, ist von extrem vielen Migranten bevölkert und anscheinend öfters schon mal Schauplatz von Schießereien und Vergewaltigungen geworden. Gott sei Dank leben wir auf dem wohlbehüteten Campus, wo man höchstens mit heruntergelassenen Hosen von besoffen grölenden Schweden belästigt wird Besoffen führt mich zum nächsten Thema. Uns wurde gleich zu Beginn gesagt, wir sollten auf keinen Fall zu laut werden an der Uni, da die Schweden in der Regel ruhig und schüchtern sind und erst so richtig laut werden und singen, wenn sie betrunken sind. Ergo würden wir an der Uni sonst der Trunkenheit verdächtigt   Tatsächlich konnten wir den Wahrheitsgehalt dieser Aussage schon mehrfach selbst erleben, denn in Schweden gibt es sogenannte „nulla“-Wochen, nulla für Anfänger, die den blutigen Erstsemestern gleich mal einen alkoholhaltigen Vorgeschmack aufs Studentenleben geben sollen. Jeder rennt dann in Latzhosen mit der Farbe seiner entsprechenden Fakultät herum (BWL= schweinchenrosa, Lehrer = rot, Architektur = blau usw.). Diese müssen beschrieben, verdreckt, eingesaut und hässlich sein und dürfen unter keinen Umständen gewaschen werden, das würde gegen die Ehre gehen. Dazu gibt’s lustige Trinkspiele und Partys bis sich auch die letzten Gehirnszellen im Öl (schwed.=Bier) verabschieden. Alkohol: wichtiges Thema. Keine Ahnung, wie die Schweden sich das hier auf die Dauer finanzieren, vor allem die jüngeren bzw. Studenten. Im Laden kann man sowieso nur Bier mit 2,8% bzw. 3,5% kaufen, alles andere darüber sowie Wein und Spirituosen gibt’s nur im sogenannten „Systembolaget“. Diesen Laden gibt es genau zweimal in Karlstad – da könnt ihr euch sicherlich vorstellen, was hier Freitagnachmittags und Samstagvormittags los ist. Der Marktplatz der Neuzeit quasi Man bekommt schon ganz andere Relationen, wenn man länger hier ist. Ich hoffe, dass ich auch am Ende eine Flasche Wein für 4,50 € (die billigste hier überhaupt) schweineteuer finde und mir nie freiwillig Wodka und Gin für 20€ je Flasche kaufen werde. Hier bekommt der Satz meines Opas, „halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld“, eine ganz neue Bedeutung.

 

Zurück zu den Einführungstagen. Eines schönen Sonntags wurde mit uns der „Värmland-Trip“ durchgeführt; Värmland ist die Region hier, deren Hauptstadt Karlstad ist (aber der Name täuscht, haha). Dazu wurden wir mit einem Bus bis hoch nach Hagfors in die schwedische Wildnis gefahren und schon die Fahrt dorthin hat mich verzaubert. Kleine Seen, wie tiefblaue Farbkleckser inmitten der grünen Natur; Wälder, die sich wie ein mächtiger grüner Gürtel darumlegen; kleine rostrot angestrichene Schwedenhäusern mit weißen Fenstern, aus denen malerisch der Rauch aufsteigt… nein, okay, letzteres war übertrieben, so kalt war es da noch nicht Angekommen gab es erst einmal ein Frühstückspaket am Lagerfeuer, danach durften wir uns den ganzen Tag über austoben (ja, ferienlagerähnliche Zustände) beim Mountainbiking, Kanufahren, Walddurchwandern, Bogenschießen, Hufeisenzielen, Pilze sammeln und Steinschleudertesten. Ein typisch schwedischer Tag, der prima komplettiert wurde durch Elchbratwurst zum Mittag (lecker! Würzig und leicht scharf) mit Pytt i panna, einem schwedischen Bratkartoffel-Schinkenspeck-Mix. Wir hatten Gott sei Dank super Wetter erwischt, lediglich der Wind machte uns beim Kanufahren leichte Probleme. Vor allem, wenn man es schafft, das Kanu nach zwei Minuten Fahrt auf eine Sandbank zu setzen! Naja. War ja auch windig. Und wir nur drei Mädels. Dubdidu.

Wo wir gerade beim Essen sind, an einem anderen Abend gab es auch ein „Welcome-Dinner“. Da wurden alle Nationalitäten an Tischen untereinander gemischt und es gab typisch schwedische Speisen (göttlich: der Nachtisch mit „Kladdkaka“, der saftigste und schokoladigste in sich schokoladig verschmelzende Schokoladenkuchen, den ihr je gegessen habt!). Zwischendrin sollte jede Nation auf die „Bühne“ und ein typisches Lied aus ihrer Heimat singen – Liedvorschläge gab es auf einem Gesangsblatt am Tisch. Nachdem mir bei den Franzosen „Champs-Elysées“ ins Auge gesprungen war, war ich umso verblüffter, bei Deutschland „54, 74, 90, 2010…“ zu lesen. Haha. Die Sportis repräsentieren tatsächlich eine ganze Nation. Und da wir Deutschen hier überdurchschnittlich viel vertreten sind (ich sag nur Bullerbü-Syndrom – es ist Wahnsinn, irgendwann nervte es direkt, zu fragen, wo jemand herkam: „Ach, du auch aus Deutschland?!&ldquo, brach die Bühne fast ein, als sich auch nur ein Teil versuchte, darauf zu quetschen. Einen besonderen Applaus wert waren u.a. die zwei Chinesinnen, die in ching-chang-chung ein Liedchen rauspressten. War aber ein schöner Abend. Und der Kladdkaka erst. Mmmh.

Um noch mal auf die Nationalitätenfrage zurückzukommen: natürlich gibt es nicht nur Deutsche hier, sondern auch Franzosen (was jetzt nicht unbedingt gut sein muss), Spanier, Holländer, Amerikaner, Kanadier, Lettländer, Chinesen, Pakistaner, Iraner, Italiener, Polen, Finnen, Engländer und einen Thüringer außer mir Nachdem die Spanier sich am Anfang nur in ihren Kreisen zusammengerottet und Knoblauch gekocht haben, dass es eine wahre Freude ist, haben sie sich jetzt aufs Partymachen spezialisiert. Und die Franzosen erst: einer von ihnen hat sich mit seinen Freunden eine „tolle Liste“ ausgedacht, auf der je nach Nation Punkte vergeben werden, sollte man es schaffen, einen exchange student zu küssen oder gar ins Bett zu bekommen. Da Deutschland so zahlreich vertreten ist, gibt es „leider“ nur 10 Punkte pro Person, Achtung, jeweils 10 Punkte fürs Knutschen und 10 für Sex. Wer sagte da doch nochmal gleich, die Franzosen seien die größten Romantiker? Erwischt man jemanden, der in einer Beziehung steckt, gibt’s noch mal zehn Punkte extra. Und das ist hier gar nicht so unwahrscheinlich; tatsächlich führt sich ein Teil der exchange students auf, als wäre er im Ferienlager. Da werden Freunde und Freundinnen zu Hause vergessen oder kaltgestellt und dann geht’s rund… der Rest schaut zu und amüsiert sich. Klatsch und Tratsch in seiner schönsten Form, und jeden Tag gibt’s was Neues. Herrlich.

Jetzt mal zum Geld, für alle die, die mich besuchen wollten und bei den Alkoholpreisen zusammengezuckt oder unter den Tisch gesunken sind: alles in allem ist Schweden gar nicht soo viel teurer als Deutschland, zumindest beim Essen und normalen Trinken nichts (Leitungswasser hat hier astreine Trinkwasserqualität. Richtig gut!). Man merkt es eher an den Kleinigkeiten, die sich dann ob der Summe von Geld zu größeren Lasten auswachsen können: eine Busfahrkarte für ein halbes Jahr 165 Euro, Sportkurse an der Uni 70 € im Semester, einmal Kopieren eine Krone (also etwa 10 Cent). Jaaa… da freut man sich doch glatt über fünf Cent Kopiergeld in Regensburg! Auch das Zugfahren hat es in sich, hier hängt viel vom Buchungszeitraum ab. Bezahlt man für eine Strecke Karlstad-Stockholm mit Pech schon mal etwa 28 Euro, kann es zurück nur noch 9,50 € sein. Die spinnen, die Schweden aber wo wir gerade beim Thema sind: von wegen, Schweden wären alle schüchtern und zurückhaltend. Okay, davon gibt es ein paar Exemplare, aber gibt es die nicht in jedem Land?! Die meisten Schweden, die ich bis jetzt kennengelernt habe, sind sehr lustig, redselig, aufgeschlossen und sozial. Achja, und extrem trinkfest. Mou aus meiner Küche z.B., eine Schwedin bengalischen Ursprungs, redet sogar oft noch mehr als ich, und das soll ja was heißen Sie macht unvergleichliche Kuchen. Durften bis jetzt schon Blaubeerkuchen (natürlich mit Vanilleeis), Apfelkuchen, Ananaskuchen, Kladdkaka, Kladdkaka mit Daim-Schokolade und Kladdkaka mit Marshmellows probieren. Die Blaubeeren zum ersten Kuchen haben wir sogar selbst gesammelt, genauso wie leckere Pilze (hier gibt es unglaublich viele Pfifferlinge), aus denen dann Pilz-Risotto gezaubert wurde. Wo wir gerade beim Essen sind: jeden Dienstag gibt es einen kleinen Kochabend unter ein paar exchange students, bei denen wir schon viele internationale Gerichte ausprobiert haben. Mexikanisch, Schwedisch, Italienisch, Chinesisch, Indisch (ratet mal, wer da kochen musste, haha) und Schwäbisch (letzte Woche gab es selbstgemachte Käsespätzle mit Röstzwiebeln, mmmh!)

 

Um das ganze wieder abzutrainieren, gibt es tolle Laufwege durch Wald und Wiesen hier, sogar mit Beleuchtung und ausgestreuter Sägespäne. Und wir gehen Tanzen – aber oft kann man sich das nicht leisten. Zwar gilt Karlstad als Stadt mit der zweitgrößten Kneipendichte nach Stockholm (auf die Population und Größe gerechnet), aber welche Stadt behauptet das nicht von sich?! Der Eintritt kostet bei vielen Diskotheken 6-8 €, ein Bier etwa 50 Kronen und von Cocktails wollen wir hier lieber mal gar nicht reden… aber dafür gibt es ja die sogenannten „Pre-Partys“. Die starten dann schon mal um sechs oder sieben; die Diskotheken haben ja schließlich auch nur bis zwei Uhr nachts auf. Ist aber gar nicht mal so unpraktisch, denn wenn es nicht gerade noch eine „After-Party“ in irgendeiner Küche gibt, kommt man wenigstens nicht soo spät ins Bett. Und kann am nächsten Tag noch was für die Uni machen. Was mich zum nächsten Thema bringt: der Hauptgrund, warum ich bis jetzt so gut wie keine Zeit hatte, mit euch per Skype oder Telefon in Kontakt zu treten (und an dieser Stelle eine große Entschuldigung an alle, die mir SMS geschickt haben, welche mich nicht erreicht zu haben scheinen!), war der Unistress. Puuuh. Was die hier mit ihren Kursen abziehen, ist echt tough. Ein Englischkurs von mir hatte 30 Credits, so viele, wie man normalerweise in einem Semester macht. Leider ist selbst der nur auf die erste Hälfte des Semesters angelegt, die nächste Woche schon wieder ausläuft, d.h., exakt zu Beginn der ersten Woche durfte ich mein erstes Assignment einreichen und so ging es dann Schlag auf Schlag weiter. Jede Woche Assignments, Bücherlesen, Keywords schreiben – achja, und dann war da ja noch der Schwedisch-Kurs noch klappt es leider nicht so recht mit dem Sprechen; man versteht zwar viele Texte und Schilder und auch öfters mal, worüber sich die Schweden unterhalten, aber selber sprechen muss ich dann demnächst mal in Angriff nehmen. Gestern habe ich eine ausgewanderte Deutsche in der Diskothek getroffen, die jetzt seit 1 ½ Jahren in Schweden wohnt; ihr Deutsch war zwar noch super, aber man hat ein bisschen herausgehört, dass sie den Sprachsingsang der Schweden übernommen hat. Naja, jedenfalls war ich von diesen Anforderungen erstmal ganz schön überfordert, aber es sollte demnächst besser werden. Hoffen wir das Beste

Mittlerweile habe ich ja schon zahlreichen Besuch empfangen; zuerst Petra, danach Corny und zwischendrin noch kurz Diana und Eva. War sehr schön und lustig, und da ich das Gefühl habe, es hat allen sehr gut gefallen, hoffe ich, noch mehr von euch wollen dieses wunderschöne Land kennenlernen. Ich garantiere euch, dass euch schon beim Anflug das Herz vor Freude in der Brust hochspringen wird, wenn ihr erstmal die weiten Flächen dunkelgrüner Wälder und die glitzernden Seenoberflächen seht

Das Angebot steht übrigens noch – Silvester in Stockholm, der schönsten Stadt der Welt ♥

 

Soviel erstmal von mir, ich hoffe, ihr seid jetzt nicht erschlagen von diesem Redefluss – aber könnt es euch ja auch in wohlportionierten Häppchen zwischen den Vorlesungen oder in der Mittagspause zu Gemüte führen Hoffe auf zahlreiche Kommentare! Achja. Fotos werde ich auch weiter auf studivz oder facebook hochladen, ist einfach praktischer in der Übersicht als hier!

 

Viele liebe Grüße aus dem noch trockenen, sonnigen Schweden

sendet euch eure sue

18.10.09 20:11

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Schwester (19.10.09 20:49)
Danke für die umfassenden Ausführungen ) Besuche dich so bald wie möglich, den Kladdkaka (?) muss ich kosten. Dicker Schmatz <3


Christina (19.10.09 22:16)
Hey Süße... boah, du hast ja schon ganz schön viel erlebt! Das klingt alles sooo schön und spannend... würd dich so gern besuchen kommen, wenn du schon in so hohen tönen von schweden schwärmst :-) ich hoffe, mir bleibt noch ein wenig kleingeld dafür übrig!
*drück dich*


sue / Website (19.10.09 22:19)
freut mich sehr, wenn die Berichte animieren, nach Schweden zu kommen ach klar Süße, mehr als Geld für den Flug und ein paar Ausflüge brauchst du ja nicht - wann kann man in Schweden schonmal wieder kostenlos übernachten?!


Schwester / Website (19.10.09 23:48)
P.S.: Dein Foto ist ja süß! Da hat Bäumchen zu Bäumchen gefunden


Becca (20.10.09 19:54)
Hihi, erschlagen vom Redefluss nicht, aber fast blind vom Gelb auf Blau!
Na, das war auf jeden Fall mal ein toller ausführlicher Bericht! Ich muss schon sagen, mir fallen einige Parallelen zu Island auf - Trinkgewohnheiten, Sprache, Preise (Bei der Einreise was aus dem Duty Free mitbringen? Ach, so teuer wird's schon nicht sein - HAHA!) und exchange students.. jaja, ich bin ganz neidisch - hätte gern nochmal so ein Auslandssemester.. Aber mit dem Stress das glaub ich dir.. Assignments.. ich frag mich wer das erfunden hat?! Finds auch immer toll das Kaka Kuchen heißt! :D
Auf jeden Fall freu ich mich, dass es dir so gut da oben geht und du so viel erlebst und versprech, dass ich - sobald es um meine Finanzen besser steht - dich auch besuchen komm!
Drück dich feste kleine Susu!


stefff (21.10.09 15:11)
mensch sue, etwas überfordert war ich ja schon wollte kurz mal vorbei schauen aber daraus ist nichts geworden hast mich mit deinen worten echt gefesselt und das fernweh in mir geweckt....aber echt schön dass es dir so gut gefällt scheinst ja auch keine zeit zuhaben an heimweh einen gedanken zu verschwenden. werde sicher öfters mal vorbei schauen um zu wissen was die liebe sue so treibt....lass es dir gut gehen
lg steff

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